Spezielle Herstellungfsverfahren

Bevor aus den Ringen ein Stückchen Ewigkeit wird, müssen sie jedoch ein aufwändiges Veredelungsverfahren durchlaufen.
Manufaktur

Henrich & Denzel Trauringe sind fugenlos und werden mit einem besonderen Verfahren hergestellt. Dadurch entsteht ein sehr feinkörniges und homogenes Materialgefüge.

Es beginnt alles mit den Rohlingen: Nicht gelötet, aus einem Stück Rohr und deshalb ohne Unterbrechung. Fugenlose Ringe haben keine Naht, die sich verfärben oder den Tragekomfort stören könnte. Fugenlose Ringe haben keinen Anfang und kein Ende und sind deshalb das Symbol ewiger Liebe.

Bevor aus den Ringen ein Stückchen Ewigkeit wird, müssen sie jedoch ein aufwändiges Veredelungsverfahren durchlaufen. Unter hohem Druck werden sie mechanisch verformt, gepresst und gewalzt. Je nach Modell gibt es dafür unterschiedliche Methoden, deshalb wird bei uns jeder Ring einzeln verarbeitet. Das Prinzip ist jedoch immer das Gleiche: Beim Verformen wird das Materialgefüge der Ringe gestaucht, bis die gewünschte Verdichtung erreicht ist. Wie bei einem Schneeball, den man sehr fest zusammendrückt, verändert sich dabei ihre Kristallstruktur. Aus dem Schnee wird Eis. Den Ringen sieht man ihre Verwandlung dagegen nicht an. Nur ihre „inneren Werte“ haben sich verändert: Das Metallgefüge ist jetzt wesentlich härter und widerstandsfähiger als zuvor. Hochverdichtete, mechanisch verformte Ringe sind deshalb weniger anfällig für Macken, Kratzer oder Schrammen.